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Montag, 8. Februar 2010

CAD Übung 6: Bebaungsvorschlag mit AutoCAD

In der letzten Übung in CAD im ersten Semester der Raumplanung mussten wir mit dem professionellen Programm AutoCAD (Version 2010) einen handgezeichneten Bebauungsvorschlag digitalisieren. Die genaue Aufgabenstellung lautete:

Übertragen Sie die Skizze des Bebauungsvorschlages inklusive Bemaßung in eine AutoCAD-Zeichnung. Das digitalisierte Gesamtmodell soll im Maßstab 1:500 gezeichnet werden, ein frei wählbarer Dateiausschnitt im Maßstab 1:250.
Beachten Sie bei der Ausarbeitung ihrer Übung vor allem folgende Punkte:

- Abgabeformat ist DIN A2 gefaltet nach DIN-Norm/ CD(gelayoutet[Booklet+Beschriftung])/ Blogeintrag
- Planlayout
- Sauberkeit der Linien beim Zeichnen (Thema Punktfang) – exakte Größe von Häusern, Straße etc.
- Linienstärken
- Füllungen
- Schraffuren
- Beschriftung
- sauberer Umgang mit den verschiedenen Maßstäblichkeiten
- Bemaßung

Grob kann man diese letzte Aufgabe in 2 Abschnitten einteilen, das Nachdigitaisieren und der Planlayout.

Abschnitt1: Digitalisieren der Plangrundlage

Zuerst die bereitgestellte Plangrundlage in AutoCAD importieren, indem man mit dem Tool ANHÄNGEN im Reiter EINFÜGEN die JPEG Datei in der Programmumgebung einbindet.

Danach dem Befehl EINHEIT eingeben und auf Meter umstellen.

Da die Zeichnung in AutoCAD zuerst im Maßstab 1:1 gezeichnet wird, muss man die Plangrundlage zuerst Skalieren. Dies macht man wie folgt:

- Benutzerkoordinatensystem BKS (im Reiter Ansicht) auswählen und ein Koordinatensystem an einem Bekannten Objekt definieren


- RECHTECKwerkzeug wählen und mit dem DIREKTBEFEHL A die angegebenen Abmessungen eingeben (zuerst x, dann y Achse).
- Das gebildete Rechteck möglichst genau positionieren


- SKALIEREN auswählen
- Plangrundlage als Objekt wählen und mit ENTER bestätigen
- Basispunkt wählen (Eckpunkt des Rechtecks) Enter
- Bezug durch den Direktbefehl B auswählen
- Bezugslänge definiere, hier die Hausbreite x-Achse
- Neue Läge definieren, hier genaue Hausbreite x-Achse nach Vorgabe


Nach diesem Schritt ist die Plangrundlage richtig Skaliert und das digitalisieren kann nun richtig beginnen.

Ich habe hierbei zuerst die Straßen nachdigitalisiert, da diese das weitere ,, Bebauen ‘‘ beinträchtigen und auf der Plangrundlage nur Skizzenhaft dargestellt sind.

Damit die Straßen parallel verlaufen wird VERSETZEN als Tool benutzt. Zuerst mit POLILINIE eine Straßenseite aufbauen und mit de Tool verschieben und kopieren (Eingabe Abstand, Enter, Objekt wählen, Richtung angeben) …


Sind die Straßen fertig


, so kann man die Häuser mit dem Tool RECHTECK und BKS ganz einfach nachzeichnen.
Die Bäume einfügen mit dem Tool MITTEL,RADIUS, das Kreissymbol beim Zeichnenreiter.
Kolorieren mit SCHRAFFUR SOLID und schon ist fast alles fertig…


Noch die Grundstücke einzeichnen und einfärben und die Schraffuren einfügen mit SCHRAFFUR. Die Bemaßungen mit BEMAßUNG AUSGERICHTET im reiter BESCHRIFTEN einfügen, so ist der erste Abschnitt fertig...


Jetzt zum 2ten Teil, dem Planlayout:

Hierzu hat AutoCAD, was sehr praktisch ist, seine eigene Funktionen.
Einfach vom MODELL ins LAYOUT1 wechseln (untere Reiter wie bei EXCEL). Erst einstellen der gewünschten Seitengröße indem man auf LAYOUT 1 Rechtsklick SEITENEINRICHTUNGS-MANAGER das Gewünschte einstellt(hier A2). Hier Noch eine Eingabe bei PLOTTMAßSTAB(1000mm=1). Bestätigen.
Unter dem Reiter ANSICHT neue ANSICHTSFENSTER einfügen. In diesen sieht man sein Modell und kann mit MAßSTAB ( unten ) seinen gewünschten einstellen.
Mit BESCHRIFTEN TEXT Plankopf, Bearbeiter, Maßstab und Legendenbeschriftung einfügen. Legendensymbole ebenfalls mit neuen Ansichtsfenstern darstellen. Nordpfeil nicht vergessen und fertig ist der 2te Abschnitt und die Übung.

Bemerkungen:
Straße im Westennach oben verlaufend: Breite 4 m
Straße Ost-West ohne Beschriftung: Breite 6.5 m
Bäume zwischen den Häusern im Süden 6m Durchmesser
Bäume neben diesen Häusern ( Spielplatz/Park) 4m Durchmesser


Download link Plan in PDF

PLAN PDF PRIVATSERVER
(Keine Wartezeit ( am anfang etwas Geduld, Server womöglich im Ruhezustand) und Werbung. ANMELDEDATEN ERFORDERLICH, Ich bin der Admin...)

PLAN PDF EXTERNER ANBIETER
(Keine Anmeldung, aber Werbung POPUPS... und Wartezeit)


Fazit:

Wie bei jedem neuen Programm muss man sich auch in AutoCAD einarbeiten. Ist dieser erste Schritt vollbracht, so kann man sagen, dass diese Übung relativ leicht war.
Jedoch ist anzumerken, dass AutoCAD eine Benutzerunfreundliche Oberfläche aufweist. Jedes mal das Werkzeug neu klicken ist schon nervenbelastend. Aber es ist unheimlich genau, wenn man es beherrscht, also ideal für formelle Planung, wo genau das zählt.
Wir haben von diesem Programm nur wenige Funktionen verwendet, wenn man sich anschaut was professionelle Nutzer im 3D Modus damit anstellen….

Montag, 18. Januar 2010

CAD Übung 5: Sketchup 3D Modell Schlossplatz Saarbrücken

UPDATE : BILD PLAN EINGEFÜGT (19.01.2010)

Aufgabe der 5. Übung in CAD WS 09/10 war es, den in Übung 4 ausgesuchten Platz in Saarbrücken mit dem Programm Sketchup in dreidimensionaler (3D) Form zu bringen. Diese Aufgabe sollte wieder mit demselben Gruppenpartner, bei mir Bora Dinc, durchgeführt werden. Abgabeformat war eine beschriftete CD im Slimcase samt Booklet und ein gelayouteter A0 Plan.

Inhalt CD:
- Originalfassaden
- Entzerrte Fassaden
- Isometrische Aufnahmen
- Gegenüberstellungen
- Sketchup-Modell (Version 6 und 7)
- Plan (.PDF)

Inhalt Plan:

- 4 Gegenüberstellungen Originalfassade -- Modell
- 2 isometrische Aufnahmen des Platzes


Im Folgenden werde ich die Arbeitsweise mit Sketchup erläutern. Als erklärende Illustrationen werde ich nicht immer den ausgesuchten Schlossplatz in Saarbrücken, sondern eigene Darstellungen, verwenden.

Voraussetzung für diese Übung waren natürlich die entzerrten Bilder aus der vierten Übung.

Erster trivialer Schritt bestand darin, die bereitgestellten Plangrundlagen in Sketchup zu laden, oder einfach diese per Doppelklick zu öffnen. Nach dem Öffnen wurden die Gebäudegrundrisse mit dem Tool Linie nachgefahren, bis sich eine geschlossene Fläche, angedeutet durch Farbfüllung, bildete. Für diesen Schritt gibt es durchaus verschiedene Möglichkeiten. Wir haben diese Variante gewählt, da so der Platz, sehr realitätsnah modelliert werden konnte.


Hat sich nun die Fläche gebildet, so haben wir sie einfach mit dem Tool Drücken/Ziehen in die Höhe gezogen. Hierbei mit dem Zeiger über die Fläche gehen, rechte Maustaste gedrückt halten, ein Stück hochziehen und die gewünschten Meter eintippen(pro Geschoss ca. 3 Meter), Entertaste ...Fertig.


Mit diesem Ersten Schritt des Modellierens bekommt man schon eine Dreidimensionalität, einen primären räumlichen Eindruck.
Diese zwei Schritte wiederholt man an jedem Grundriss so lange, bis der Vorgegebene Ausschnitt des Platzes In Form von ,,Klötzen‘‘ auf dem Bildschirm zu sehen ist.


Was man hier eigentlich gemacht hat, und hier der Bezug zur Vorlesung, ist : Aufbau eines Kantenmodells, dann durch die Flächenbildung ein Flächenmodell.
Besonderes modellieren des Museums, illustriert durch ein einfaches Hausmodell: Bilden einer Fläch parallel zur blauen Achse (Höhenachse/ Z-Achse). Mappen der Textur (Erklärung folgt), was bei der Illustration ausgelassen wird. Mit dem Tool Linie die Umrisse nachfahren und die so gebildete Fläche mit Drücken/Ziehen aus der Fläche ziehen. Ähnliches Prinzip wie das Ausdrücken von Knetmodellen in der Kindheit.


Hat man nun das Flächenmodell fertiggestellt, so muss man dies nur noch mappen, eigentlich Texture Mapping genannt. Hierbei werden die entzerrten Bilder, !!!VORSICHT!!! im Power of Two (PoT) Format [speicherplatzspaarend], zu den Materialien geladen. Hierzu im Materialienfenster /
dem Tool Farbeimer das ,,Plussymbol‘‘/Material erstellen klicken und die gewünschte Fassade hochladen. Im nächsten Schritt unten links die ungefähre Fassadengröße eingeben und das Material dann auf das Haus mappen, mit dem Farbeimer ,,drauf klatschen‘‘. Vorher sollten die Fassaden dem ,,Massenmodell‘‘/ ,,Klotzmodell‘‘ entsprechend zugeschnitten, also geteilt werden. Passen die Fassaden nicht auf Anhieb, so geht man wie folgt vor:
- Rechtsklick auf die Fassade - Textur - Position - eventuell erneut Rechtsklick und das Häkchen bei Fixierte Reißzwecken durch Linksklick entfernen - Fassade mithilfe der Reißzwecken so lange verschieben bis sie passt.
Funktioniert auch bei modellierten Dächern.Und fertig ist das mappen, einfach oder?

Mit diesem Schritt erhält das Modell einen sehr realistisches Aussehen.

Sind soweit alle relevanten Gebäude modelliert und texturiert geht es an die Feinarbeiten wie das erstellen eines Daches mit Gauben, Balkonmodellierung und das Einfügen von Komponenten.

Dachbildung: Sind die Gebäude gerade ist das ein leichtes Spiel: Mittellinie ziehen und diese mit dem Tool Verschieben/Kopieren entlang der Z-Achse (blaue Punktlinie) hochziehen.


In unserem Fall leider nicht. Dennoch ist die Dachmodellierung einfach. Einige Hilfslinien ziehen, zuerst eine Mittellinie, dann eine parallel zur Z-Achse, je nach dem mit oder ohne Abstand zur Fassade, dann die Verbindung den Ecken und eine Querlinie (triangulation) auf der rechteckigen Seite falls nötig. Fertig ist das Dach. Dann nur noch die inneren nicht benötigtenFlächen und Hilfslinien löschen. Folgend einige Illustrationen, die das darstellen sollen:




Die Bildung der Gauben ist ähnlich, aus diesem Grund wird das hier nicht näher erläutert.

Balkone können aus der Google 3D Galerie bezogen werden, oder man macht sich diese selbst, so wie es mein Partner getan hat.
Einfügen der Straßen und Wege : Fläche mit Linie erzeugen und mappen (Google Vorlagen), fertig.

Im letzten Schritt wird der Platz mit Leuten belebt und mit Bäumen, Autos und sonstige Elementen noch realistischer. Diese Elemente werden aus der Google 3D Galerie entnommen und auf dem Platz positioniert. Alle Personen, alle Fahrzeuge, Bushaltestellen, Bäume und der Brunnen auf unserem Platz stammen aus der Google 3D Galerie. Dies ist im Fenster Komponenten zu finden.
Hierzu muss ich sagen, dass wir damit enorme Probleme hatten. Nachdem einige Komponenten auf dem Platz waren konnten wir kaum noch welche runterladen, da es Programmfehler (keine Rückmeldung), Programmabstürze und sogar bei mir einige male Systemabstürze gab. Die Fehlerquelle haben wir nicht gefunden. Sogar bei einem PC im CPE LAB kam es zu einem Programmabsturz nach dem Einfügen von wenigen Komponenten. Deswegen die eher dürftige Möblierung des Platzes.


Fazit: Um ehrlich zu sein hat mir das Arbeiten mit Skatchup nicht richtig gefallen, vor allem durch die Fehler am Schluss bei der Möblierung. Ferner ist die Steuerung gewöhnungsbedürftig, man weiß am Anfang nie richtig wohin die Linien verlaufen. Dennoch muss ich zugeben, dass die Erstellung des 3D Modells nach einiger Einarbeitungszeit und Üben recht simpel verlaufen ist. Auch die Ergebnisse sind für mich persönlich (außer Möblierung) recht annehmbar.

Nun zum Layouten des Plans:

1.Erstelen der benötigten Ansichten mit Sketchup Isometrie: zur gewünschten Stelle über dem Platz ,,fliegen‘‘Kamera-->Ansicht-->Kanten (ausschalten)-->Standardansichten-->ISO-->Datei-->Exportieren-->2D-Grafik(JPEG). Es ist nicht ganz leicht die gewünschte Einstellung zu erreichen, aber mit ein bisschen Probieren geht das.Ein wesendlicher Aspekt bei diesem Schritt ist die generierung der Schatten vom 24.12 um 14 Uhr mit dem Toolfenster Schatten.

Gegenüberstellung: Zum gewünschten Ausschnitt zoomen, Blickrichtung justieren und als JPEG exportieren.

2. Bilder in Corel Draw einfügen, anordnen, layouten Ergebnis:


Sonntag, 13. Dezember 2009

CAD Übung 4: Fassadenentzerrung mit Photoshop

Aufgabe der 4. Übung des Fachbereiches CAD im WS 09/10 war es, in 2er Gruppen Fassaden mit Photoshop zu entzerren. Diese mussten selbst aufgenommen werden. Jede Gruppe konnte sich aus 6 verschiedenen Plätzen in Saarbrücken einen aussuchen. Ich und mein Partner Bora Dinc wählten den Schlossplatz. Ferner mussten wir einen Plan mit der Verortung 6 selbst ausgewählter Originalbilder und dazugehörigen entzerrten Bildern auf der Plangrundlage layouten.
Das Fotografieren auf dem gewählten Platz gestaltete sich zum größten Teil einfach, dennoch gab es auch einige Hindernisse, wie Bäume, ruhender Verkehr und Passanten. Da der Tag an dem die Bilder geschossen wurden bewölkt war, sind die Bilder etwas dunkel, jedoch ist es positiv zu erwähnen, dass wir kaum Schatten retuschieren mussten, das das Licht sehr Gleichmäßig war.

Nun zu den einzelnen Schritten der Entzerrung. Beispielhaft werde ich die Entzerrung an einem Bild darstellen. Bei anderen Bildern sind die Arbeitsschritte nahezu identisch, jedoch hat jedes Bild seine eigenen Tücken.

Beispielbild Original

Erster trivialer schritt ist das fotografieren der Fassaden. Dabei sollte man darauf achten, dass man direkt vor diesen steht, so macht man sich die Arbeit beim entzerren leichter. Ist das nicht möglich, so ist die Entzerrung wesentlich schwieriger.


Sind die Bilder dann erstmal auf dem eigenen PC angelangt, kann das entzerren und retuschieren losgehen.

Die Fassaden werden mit dem Tool Freistellen (perspektivisch) vom restlichen Bild befreit, hierbei passiert schon zum Teil ein erstes Entzerren.

Beispielbild nach dem Freistellen

Sind die Bilder optimal aufgenommen, so hat sich die Arbeit damit schon fast erledigt, da aber dies nicht all zu oft der Fall ist, geht es weiter mit dem Tool Frei Transformieren und Verzerren. Zu diesem Schritt ist es notwendig sich Hilfslinien (horizontal und vertikal) zu ziehen und diese an geeigneten Stellen zu platzieren (Fenster, Türen usw.). An diesen Linien versucht man nun die Fassade auszurichten.

Beispielbild nach dem Ausrichten

Ist dieser Schritt zufriedenstellend abgeschlossen, so fängt man mit dem Retuschieren störender Objekte an. Hierzu verwendet man am besten das Tool Stempel, wenn möglich, sonst kann man sich einen bestimmten Bereich auswählen (Auswahlwerkzeug), diesen kopieren und einfügen wo er benötigt wird. Mit diesen zwei Methodenbekommt man auch solch ein Bild ,,Sauber''. Bei dem Beispielbild wurden z.B. unten die Fahrzeuge retuschiert, indem ich ein Fenster kopiert habde. Die Äste wurden zum größten Teil mit dem Werkzeug Stempel entfernt. Ist alles Störende entfernt, so muss man das bild nur noch im POT-Format speichern. POT bedeutet Power of Two, also auf deutsch Zweierpotenzen ( 1024, 512...).

Beispielbild nach dem Retuschieren (in POT-Fprmat)

Wie erwähnt sollten 6 ausgewählte bilder auf einen Plan gelayoutet werden. Dabei sollten wir das aus Übung 2 erlernte einsetzen. Hier der plan:

Sonntag, 29. November 2009

Fotocollage mit Photoshop

Aufgabe der dritten Übung im WS 09/10 war es, Postkarten des eigenen Heimatortes, zum Einen aus Sicht eines Fremden zum Anderen aus eigener Sicht, zu erstellen. Hierzu sollte das Programm Adobe Photoshop verwendet werden. Des Weiteren sollten mindestens fünf Werkzeuge benutzt werden.

Das Arbeiten mit Photoshop gestaltet sich, wenn man das Programm nicht kennt, sehr schwierig. Dennoch muss ich sagen, dass nach einiger Einarbeitungszeit die Ergebnisse sehr zufriedenstellend wurden.

Nun zu den allgemeinen Schritten:


Schritt 1: Bilder anfertigen und aus dem Internet geeignete Bilder heraussuchen.

Schritt 2: Neues Photoshop Dokument (10x15) anlegen und alle Bilder, die für die jeweilige Collage wichtig waren, in diesem öffnen.

Schritt 3: Hintergrund aussuchen und mit der Drag-Drop-Funktion in das leere Dokument einfügen.

Schritt 4: Einzelne Bilder mit den Werkzeugen Zauberstab, Polygonlasso, Lasso und Magnetischer Lasso so bearbeiten, dass störende Hintergründe entfernt werden.


Schritt 5: Danach mit Strg C + Strg V die Bilder in den Hintergrund einfügen. Einzelbilder skalieren und richtig positionieren und eventuell störende Gegenstände mit dem Tool Stempel entfernen.

Schritt 6: Aufbau einer Perspektive und bearbeiten der Einzelbilder mit den Tools Perspektivisch verzerren, Zerren, Verkrümmen, Neigen und Drehen.


Nun zu den einzelnen Collagen



Ludwigshafen Fremdansicht:


Nachdem alle Einzelbilder eingefügt und richtig positioniert bzw. verzerrt waren, wurde das Stadtwappen eingefügt. Da dieses selbst photographiert wurde, musste es zuerst plakativer dargestellt werden. Hierzu verwendete ich das Zauberstabtool und das Polygonlasso in Verbindung mit dem Tool Pinsel.
Ferner wurde der Schriftzug mit dem Tool Text eingefügt und nach persönlichen Wünschen angepasst.

Um die weißen Flächen zwischen den Ästen im rechten unteren Bild zu entfernen, habe ich die Baumkronen mit dem Tool Polygonlasso ausgeschnitten und in einem Extrafenster eingefügt. Dann mit dem Tool Zauberstab (ohne Benachbart) eine weiße Fläche ausgewählt und mit Entf gelöscht und dann wieder in der Collage eingefügt.
Außerdem wurden einige Bildfehler mit dem Tool Stempel entfernt.




Ludwigshafen Eigenansicht:



Bei diesem Bild wurden kaum andere Tools verwendet. Das meiste Kopfzerbrechen hat mir jedoch das einfügen des Saab 9000 bereitet, da dieses Fahrzeug aus einem anderen Winkel aufgenommen wurde und das Ergebnis bis jetzt nicht zufriedenstellend ist. Ferner habe ich bei diesem Bild öfters die Eigenschaften (Helligkeit/Kontrast) der Bilder bearbeitet, da sie angepasst werden mussten.

Fazit: Beim Arbeiten mit Photoshop ist es überaus wichtig, darauf zu achten, dass man in der richtigen Ebene ist. Vorab eine Idee zu haben ist des Weiteren ein ganz wichtiger Aspekt dabei. Der Workload für diese Übung übersteigt bei weitem die Vorgaben, wenn man alles berechnet wie Fotographieren, Einarbeiten in dem Programm usw. Mittlerweile habe ich aber festgestellt, dass dies die Realität bei den Übungen in Cad ist.

Sonntag, 15. November 2009

Planlayout

CAD Übung 2


Die zweite Übung in CAD im WS 09/10 bestand darin, zwei Planvorlagen zu bearbeiten. Es handelte sich bei den Planvorlagen um das Gebiet ,,Bahnausbesserungswerk‘‘ in Kaiserslautern, einmal im Maßstab 1:5000 und 1:2500. Die Vorlagen mussten mit Corel Draw X4 digitalisiert und koloriert werden. Ferner wurde gefordert, dass man den Plan gänzlich layoutet, das heißt mit Überschriften, Legenden, Nordpfeil, Maßstab und Bearbeiterfeld versieht. Überaus wichtig war die Farbwahl, die nach Übungsvorgabe abgestimmt und entsprechend sein sollte. Anschließend sollte der Plan in DIN A1 geplottet werden.

Zur Illustration der Arbeit folgen ausgewählte Bilder einzelner Arbeitsschritte:




Importieren der Planvorlagen,errichten der Hilfslinien und Legenden, Überschriften und Bearbeiterfeld.




Einfügen der Partnerarbeit ( Stadtplanerisches Modell). Einfärben der ersten Flächen( Straßen,Private Freiflächen....) und Bäume erstellen.



Erstellen der Gebäude, fertigstellung der Legende, einfügen des Nordpfeils, letzte Feinarbeiten....
Beschriftung der Gebäude mit römischen Zahlen. Trick: Schriftfarbe erst rot wählen, um zu wissen was man schon beschriftet hat.....
Richtiges Layouten, ändern der Typographie und :




Zum Schluss das fertige Layout.

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Erfahrungen mit dem Blog

Ja, bloggen... mein erstes Mal

Meinen ersten Versuch startete ich bei Blogger.de, den Aufbau dort habe ich nicht verstanden, da man alles nur durch HTML individualisieren kann, wovon ich leider keine Ahnung habe. Also.... andere Platform suchen...

Zweiter Versuch hier unter Blogger.com, und es hat ales soweit geklappt. Layout,Farben... einstellbar durch Buttons und sogar mit Vorschau, echt super für jemanden wie mich. Ich muss zugeben, mann muss sich mit solchen Platformen eine zeitlang befassen, sogar mit dieser hier, um alle Funktionen kennen zu lernen und zu begreifen. Aber das wird noch.....

Das Posten ist eigendlich auch ganz eifach, Überschrift->Text= fertig

Ich kann jedem nur raten: Nicht gleich aufgeben, einfach weiterprobieren!!!

Wer ich bin

Zuerst ein knapper Lebenslauf

03.02.1988 geboren in Temeschburg Rumänien
Dezember 1995 Ankunft in Deutschland
1995-1996 Wohnhaft in Mackenbach Kreis KL
1997 Umzug nach Ludwigshafen
1998-2007 Max-Planck-Gymnasium Ludwigshafen am Rhein
2007 Abitur in den Hauptfächern Physik, Chemie und Englisch mündl. Geographie
Buchpreis und Ehrenmitgliedschaft der DPG (Deutsche Physikalische
Gesellschaft) für außergewöhnliche Leistungen im Fach Physik
SS 08 + WS 08 Physik Diplom @ TU KL, Folge: ABBRUCH
ab Ws 09/10 Bachelor (Sc) Raumplanung @ TU KL

Aktueller Wohnort : Ludwigshafen

Ich bin ein netter und sehr hilfsbereiter Mensch. Meistens in Frieden sehe aber die dinge eher real wie optimistich, arbeite gerne in Gruppen aber auch als Einzelperson. Ferner bin ich flexibel, anpassungsfähig, spotan aber auch geplant.

In meiner Freizeit und bei günstigen klimatischen Bedinungen fahre ich Inliner mit Freunden, im sommer oft in Wassernähe bzw. im Wasser ( am liebsten im Meer). Gelegendlich genieße ich auch intermediale Unterhaltung am PC und der PS3 (Games), schaue Fern.......

Meine Interessen sind u.a Technik, Medien, Umwelt....
Filme: Saw I-IV, Hostel I-II, Final Destination, xXx.....
Games: Pc/COD MW, Farcry PS3/Moterstorm, Rennsimulationen
Musik: seit einiger Zeit vermehrt Hardcore/Hardbass

Nun die Gründe weshalb ich Raumplanung studiere:
  1. interdisziplnär
  2. vielseitige Job- Weiterbildungsmöglichkeiten
  3. ökologische Aspekte
  4. soziologische Aspekte
  5. keine Studiengebühren in KL
  6. sehr wenig Mathematik, und wenn, dann eher Angewandte ( Insider: hoffentlich nicht so wie GDM)
  7. vom Heimatort LU machbar, aber täglich ca. 4 Stunden Pendeln :(